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Max Beckmann Gesellschaft e.V.

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Veranstaltungen  weltweit zu Max Beckmann

Einzel- und Gruppenausstellungen


© ProLitteris, Zürich


4.9.2011 - 22.1.2012
Max Beckmann - Die Landschaften
Kunstmuseum Basel
© VG Bild-Kunst, Bonn 2011


17.9.2011 - 22.1.2012
Max Beckmann - Von Angesicht zu Angesicht
Museum der bildenden Künste Leipzig
© VG Bild-Kunst, Bonn 2011; Museum Ostwall, Foto: Jürgen Spiler


7.10. 2011 - 8.1.2012
Max Beckmann & Amerika
Städel Museum, Frankfurt am Main




© VG Bild-Kunst, Bonn 2012


30.3.2012 - 15.7.2012
FRAUEN.
Pablo Picasso. Max Beckmann. Willem de Kooning
Pinakothek der Moderne, München



Aktuelles aus der Max Beckmann Gesellschaft
© Archiv Ralph Jentsch, Rom/ Weidle Verlag


Vortragsabend

Alfred Flechtheim (1878-1937) - Kunsthändler und Emigrant

29.11.2011, 18.30 Uhr
Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium

Vortragende:
Andrea Christine Bambi, München
Roswitha Neu-Kock, Köln
Esther Tisa Francini, Zürich

Moderation:
Christian Lenz

„Von Flechtheim hatte ich heute schon wieder einen Sehnsuchtsschrei“ schreibt Max Beckmann am 14. Juli 1927 an seine Frau und deutet damit den dringenden Wunsch nach weiteren Bildern an. Alfred Flechtheim (1878 - 1937) war in den Jahren um 1930 einer der wichtigen Kunsthändler des Malers. Er hat von dessen Werken mehrere Ausstellungen veranstaltet, bis es 1931 zur Trennung kam. Alfred Flechtheim ist zwei Jahre später emigriert, Max Beckmann 1937, in demselben Jahr, als jener in London gestorben ist. Wie man die Beziehung zwischen beiden genau zu verstehen und wie man die Tätigkeit Flechtheims noch in anderer Hinsicht zu beurteilen hat, wird in den Vorträgen aus genauer Kenntnis der Dokumente erläutert. Damit werden zugleich neueste Ergebnisse intensiver Provenienzforschung vorgelegt, u. a. auch im Max Beckmann Archiv, Ergebnisse, die in Hinblick auf den Nationalsozialismus und die Beschlagnahme jüdischen Eigentums von höchstem Interesse sind.
Arthur Schopenhauer 1859


"O Arthur?!"
Max Beckmann



Vortrag
Arthur Schopenhauer - oder: Denken um Leib und Leben

8. 3. 2012, 18.30 Uhr
Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium

Vortragender:
Iso Camartin

Iso Camartin studierte Philosophie und Romanistik in München, Bologna und Regensburg; er promovierte 1971 über Kant und Fichte. Von 1974 bis 1977 arbeitete er als Research Fellow am „Center for European Studies“ der Harvard University. Neben seinem publizistischen Schaffen hatte er Lehraufträge an verschiedenen Schweizer Universitäten inne.

Von 1985 bis 1997 war er ordentlicher Professor für rätoromanische Literatur und Kultur an der ETH Zürich sowie an der Universität Zürich. Von 2000 bis 2003 leitete er die Kulturabteilung des Schweizer Fernsehens. Seither ist er als freier Publizist und Schriftsteller tätig.