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Max Beckmann Gesellschaft e.V.

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  Wissenschaftliche Projekte

Felix Billeter
Forschungsprojekt der Bayerischen Staatgemäldesammlungen und der Städtischen Galerie im Lenbachhaus
Der Kunsthändler und Sammler Günther Franke. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Kunsthandels und der Erwerbungshistorie der staatlichen und städtischen Kunstsammlungen in München.
Die auf vier Jahre angelegte Arbeit wird von der Ernst von Siemens Kunststiftung gefördert und mit einer Ausstellung sowie einer Publikation bis 2015 abgeschlossen.

Lynette Roth
Saint Louis Art  Museum
Bestandskatalog der Gemäldesammlung Max Beckmanns
Erscheint voraussichtlich 2011

Ursula Harter, Stephan von Wiese
Max Beckmann & I.B. Neumann
Israel Ber Neumann (1887-1961) war von 1912 bis 1930 Max Beckmanns händlerischer Kompagnon. Der Künstler verstand ihn als „Urmanager“. 1923 nach New York emigriert, legte Neumann den Grundstein für Beckmanns Erfolg in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Er nahm zunächst Grafik und Zeichnungen, ab 1920, beeindruckt vom Selbstporträt im roten Schal (1917) auch Gemälde in sein Programm auf.
Die Publikation umfasst den gesamten Briefwechsel sowie das Beckmann gewidmete Kapitel Sorrow and Champagne aus Neumanns unveröffentlichter Autobiografie Confession of an Art Dealer (1959). Herausgegeben von Ursula Harter und Stephan von Wiese wird sie im Verlag Walther König (Köln) erscheinen.


Peter Chametzky
Southern Illinois University, School of Art and Design, Carbondale, USA 
Beckmanns Titanic

Barbara C. Buenger

Max Beckmann in Germany, 1904-1937

Amy Kelly Hamlin
Institute of Fine Arts New York University
Die Synagoge von Max Beckmann


Abgeschlossen

Sebastian Karnatz
Universität Regensburg
Dissertation  Max Beckmann und das Theater unter der Betreuung von Herrn Dr. A. Dietl

Christiane Zeiller
Deutsche Forschungsgemeinschaft Projekt
Max Beckmann. Die Skizzenbücher. Ein Kritischer Katalog
Erfassung, wissenschaftliche Bearbeitung und Publikation von Max Beckmanns Skizzenbüchern in der National Gallery of Art, Washington D. C. sowie in anderen öffentlichen wie privaten Sammlungen – unter Mitarbeit von Prof. Dr. Dr. Gerd Presler, Weingarten.
Es handelt sich um einen außerordentlich wichtigen Komplex von 54 Skizzenbüchern mit insgesamt ca. 1300 benutzten Seiten, die bis auf einige wenige Ausnahmen noch unpubliziert sind. In einem umfangreichen Katalog wird jede einzelne Seite abgebildet und werden die Werke und Notizen Beckmanns anhand der bisher bekannten Quellen und Literatur kommentiert. Ausführliche Orts-, Personen-, Werks- und Sachregister werden den Katalog zu einem wichtigen Instrument für die Beckmannforschung machen.
2010 bei Hatje Cantz erschienen

Amy Kelly Hamlin

New York University
Dissertation Picturing the Ineffable: The Grotesque, the Mask and the Dream in Max Beckmann’s Art, 1915-1932